doggie-fit

doggie-fit boomt!
Der Trensport wurde von Claudia Moser und Denise Nardelli entwickelt. Sie besteht aus 11 Basis-Wendungen und freudiger Fußarbeit. doggie-fit ist leicht erlernbar und kann optimal als Richtungswechsel im Dogdance angewendet werden. So entstehen mit Kreativität schöne fließende Dogdance-Choreographien.

doggie-fit ist eine gelungene Abwechslung um die Fußarbeit aufzulockern. Man kann es als Einzelperson genauso trainieren wie in der Gruppe. Selbstverständlich kann man es ohne Musik trainieren, doch genau diese sorgt für einen erhöhten Spaßfaktor wenn man im Takt zur Musik läuft und die Wendungen absolviert. doggie-fit fördert die Konzentrationsfähigkeit des Hundes und die Zusammenarbeit mit seinem Menschen.

Ursprünglich als Aufwärmprogramm für Dogdancer entwickelt ist doggie-fit zu einem riesen Trend geworden.

Verschiedene Musikgeschwindigkeiten lassen es langsam angehen bevor man sich auf Profiniveau eintanzt.

Die Idee
Die Vorstellung, ohne langes Training Gruppenchoreos , auch mit 10, 20 oder mehr Hunden spontan auf die Beine zu stellen war ein Traum von Denise Nardelli, als sie Anfang 2002 die ersten Kombinationen in den Seminaren ausprobierte.

Anfang 2007 überarbeitete sie gemeinsam mit Claudia Moser alle Schritte. Seitdem wird doggie-fit europaweit mit den gleichen Begriffen unterrichtet.

„In“, „Togi“, „Same“, „Weave“, „Flop“, “Out“, “Schrill“, “U“, „Way“, „Schrull“, „Flip“
heißen die Wendungen die abwechselnd mit freudigem Fußlaufen in beliebigen Kombinationen zu Choreos zusammengebaut werden können.

Einzige Konstante: Immer Acht Schritte freudiges mitlaufen und dann auf acht weiteren Zählzeiten eine der Wendungen. Es bleibt genügend Zeit, die Hunde zu belohnen und endlich einmal sind nicht die schnellen Hunde im Vorteil.
Text: Nardelli, Reitinger
Video: Nardelli; https://www.youtube.com/watch?v=72IxqV01VMY

Voraussetzungen: Für die Teilnahme an doggie-fit-Seminaren sollte der Grundgehorsam bereits aufgebaut sein. Ein bereits auftrainiertes Markersignal (Wort oder Clicker) wäre von Vorteil, ist aber keine Bedingung. Die Sozialverträglichkeit gegenüber anderen Hunden muss gegeben sein. Läufige Hündinnen können am Seminar leider nicht teilnehmen.

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